Auch 2012 sind wir Ihr Partner in Westend

Die SPD Neu-Westend ist natürlich auch außerhalb der Wahlkampfzeiten aktiv im Stadtteil, sei es als politische Kraft oder mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement. Für mich als SPD-Vorsitzenden im Stadtteil ist klar: ich möchte den im Wahlkampfjahr intensivierten Dialog mit Ihnen weiterführen.

Mit dem traditionellen Laubsammeln auf dem Theodor-Heuss-Platz und dem Stolperstein putzen sowie zwei Standaktionen hat die SPD Neu-Westend gleich nach der Wahl in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie auch zwischen den Wahlen im Stadtteil aktiv ist und das politische Leben mit prägt.

Gerne hätte ich die Interessen der Menschen aus Westend im Abgeordnetenhaus vertreten, aber es hat trotz einer linken Mehrheit im Wahlkreis leider nicht gereicht. Mein politisches Engagement gilt aber weiter als SPD-Vorsitzender der SPD Neu-Westend dem Stadtteil, in dem ich mit meiner Familie lebe.

Ein Erfolg der kontinuierlichen Arbeit der letzten Zeit ist die Aufnahme des Anwohnerschutzes am Olympiastadion sowohl in den Landes-Koalitionsvertrag als auch in die Bezirks-Zählgemeinschaftsvereinbarung zwischen Bündnis90/Die Grünen und der SPD.

Wir werden als SPD 2012 daran arbeiten, dass es nicht nur bei Lippenbekenntnissen bleibt, sondern der Anwohnerschutz rund um das Olympiastadion, die Waldbühne und die Messe Berlin einen qualitativen Schritt Richtung Verwirklichung macht.

Darüber hinaus werde ich mich mit der SPD weiterhin dafür einsetzen, dass Westend ein lebendiger Wohnort für alle bleibt, es gute Schulen und Kitas gibt und der ÖPNV verbessert wird. Auch die Entwicklung auf dem ehemaligen Güterbahnhofgelände bei Eichkamp werden wir begleiten.

Im Land Berlin und im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf kann die SPD als Ergebnis eines engagierten und guten Wahlkampfes zuversichtlich nach vorne blicken.

Die SPD ist auch 2011 in Berlin stärkste Partei geworden und stellt mit Klaus Wowereit erneut den Regierenden Bürgermeister. Und im Bezirk wird die erfolgreiche Politik der letzten Jahre unter sozialdemokratischer Führung fortgesetzt. Mit Reinhard Naumann tritt ein engagierter und profilierter Bezirkspolitiker die Nachfolge von Monika Thiemen an, der wir an dieser Stelle für Ihre Arbeit für Charlottenburg-Wilmersdorf herzlich danken.

Was in Charlottenburg-Wilmersdorf mit der Bildung einer rot-grünen Zählgemeinschaft klappte, blieb auf Landesebene leider unmöglich. Die Koalition mit der CDU war nicht das Ziel der SPD, die Wunschkoalition mit den Grünen war jedoch leider aufgrund der mangelnden Übereinstimmung in für die Stadt wichtigen Fragen nicht möglich. Im Interesse Berlins hat sich die Berliner SPD deshalb für eine Koalition mit der CDU entschieden.

Wer sich den Koalitionsvertrag ansieht, wird feststellen, dass die Worte des SPD-Landesvorsitzenden und Senators Michael Müller „Dieser Vertrag ist mit roter Tinte geschrieben.“ nicht übertrieben sind. In den kommenden Jahren wird es darum gehen, die Vorhaben des Vertrages umzusetzen und für Berlin eine sozialdemokratisch geführte Politik umzusetzen.

Die SPD wird in Berlin, im Bezirk und hier im Stadtteil eine Politik für Chancengleichheit und gute Arbeit in einer Stadt für alle betreiben. Dabei wollen wir mit den Menschen im Gespräch zu bleiben.

Ich freue mich auf die Fortführung des im Wahlkampf an vielen Stellen begonnenen Dialogs mit Ihnen und bleibe gerne hier im Stadtteil Ihr SPD-Ansprechpartner.


Ihr

Robert Drewnicki


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